7 Todsünden im Linkaufbau

16. Mai 2017

Was ist Linkspam und welche Tricks sind wirklich "dirty"?

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Google bezeichnet versuchte Manipulation am Ranking als Spam. 

In Frühzeiten der Suchmaschinenoptimierung wurden sehr viele Tricks angewandt, um das Ranking bei Google zu beeinflussen. Die meisten dieser teilweise plumpen Versuche betrafen Manipulationen über eingehende Links. Dem hat Google nun einen Riegel vorgeschoben und bestraft derartige "dirty Tricks". Dies kann von der Verschlechterung der Rankingposition bis hin zum Super-Gau, dem Ausschluss der Domain, gehen. 

Doch wovon ist konkret die Rede? Was sollten Sie unterlassen?

  1. sogenannte Backlinks kaufen
  2. maschinelle oder massive Einträge in Webkatalogen bzw. auf Linkfarmen
  3. exzessive Nutzung von Keywords in Linktexten
  4. nicht thematisch passender Linktausch
  5. Werbung in Foren
  6. Weiße Schrift auf weißen Hintergrund war schon vor 10 Jahren ein No-Go.
  7. Überoptimierung und zu schneller Linkaufbau

Linkaufbau, und seine Praxistauglichkeit

Natürlich können wir unzählige SEO-Prüftools benützen und versuchen auf "Teufel komm raus" Links zu bekommen. Aber stellen Sie sich einfach nur vor: Sie sind unter Ihrer Domain seit 2 Jahren online und haben in dieser Zeit 5 Backlinks bekommen. Plötzlich - juhu - innerhalb weniger Tage explodiert die Anzahl der Links, die auf Ihre Site verweisen. Vor allem russische Websites scheinen Ihre Beiträge sehr interessant zu finden, aber auch chinesische. Ja sogar der Biobauer aus Nordrhein-Westfalen hat einen Link gesetzt, und das, obwohl Sie ein Schneidermeister sind, der ausschließlich in Graz tätig ist. Denken Sie dasselbe wie ich? Ja, da ist etwas faul, da sind schmutzige Tricks im Spiel. Links sollten immer einen logischen, nachvollziehbaren Zusammenhang haben und natürlich wirken. 

Wie können Sie nun Links aufbauen?

Teil 1: Google & Links
Teil 2: 7 Tipps für gutes Linkbuilding